
Jeder trauert anders und jeder Todesfall ist anders.
Aber manche Gefühle bleiben gleich für alle.
- Du warst mein Schutz
- An einen Großvater
- Zwei ICHs
- Sei der Himmel in mir
- Nein
- Mein Bruder
- Der Himmel um mich
- Wir sind zwei Seiten eines Spiegels
- Wer kann mich tragen
- Wer geht mit mir
- Hier vor dem Sarg
- Es ist so vieles offen
- Dein Leiden
- Lachen
- Vermissen
- Mein Freund
- Nur eines
- Wenn die Blumen verblüht sind
- Auch wenn ich die Antwort wüsste
- Schenk mir Deine Geduld
- Mit Dir unterwegs
- Stille
- Worte
- Die Farben des Himmels
- Ihr hellen Boten
- Lernen von den Engeln
- Unsichtbare Engel
Du warst mein Schutz
Du warst mein Schutz gegen die Härte der Welt,
nun liegt meine Seele blank und hat Angst vor den Wunden die das Leben bringt.
Du hast mir sicheren Raum geschenkt, nun stehe ich allein im rauen Wind.
Du hast meiner Arbeit Sinn gegeben, jetzt gibt es keinen klaren Auftrag für meine Hände
und die Gedanken suchen nach einem Ziel, das sie erfüllen könnte.
Die Freunde oder Kinder können nur einen kleinen Teil der Schutzschicht übernehmen,
sie brauchen ihre Kraft für die eigenen Wege.
Wie kann ich nun lernen, mich selbst vor der Kälte der Welt zu schützen,
und meinen Händen jene Arbeit zu suchen, die sie am liebsten machen.
Ich kann mich nur von Innen stark machen, so wie ein Baum von innen wächst,
und eine starke Rinde um seinen verletzlichen Kern immer fester wird.
Dann wird meine neue Aufgabe sein, anderen Ruhe und Kraft zu vermitteln,
weil meine Wurzeln immer tiefer zu Dir in den Himmel wachsen.
An einen Großvater
Weil Du warst, bin ich
Weil Du so gut warst,
bin ich so, wie ich bin.
Wo du jetzt bist,
werde ich irgendwann sein.
Sei Du auch da, wo ich bin
sei so, wie Du warst,
damit ich werden kann,
wie du es mir wünscht.
Wenn ich aus dem Fenster schaue
Wenn ich aus dem Fenster schaue,
sieht die Welt aus wie immer,
wenn ich durch die Straßen gehe,
verhalten sich die Menschen, als ob nichts geschehen wäre.
Sie wissen einfach nicht, dass mein Leben nie mehr so sein wird, wie es war.
Dass ich nicht mehr auf die Berge sehen werde, wie bisher,
denn ich kann Dich nie mehr dort wandern sehen.
Ich kann Dein Lachen nicht mehr in den Straßen hören.
Die Menschen können die breite Trennlinie nicht sehen,
die mein Herz in zwei Teile trennt.
Mein ICH von gestern und heute.
Sei der Himmel in mir
Mache mich weit wie das All
Mache mich still wie die Wolken
Mache mich bunt wie die Blumen
Mache mich hell wie die Sonne
Sei der Himmel in mir
Lehre mich lieben wie die Engel
Lehre mich vertrauen wie ein Kind
Lehre mich stark sein wie die Berge
und Verantwortung übernehmen für die Welt
Sei der Himmel in mir
Nein!
Nein, der Abgrund schließt sich nicht,
der zwischen mir und dem Leben mit Deinem Tod entstanden ist.
Keine Zeit kann ihn überbrücken,
keine guten Worte, kein Mitgefühl.
Er bleibt tief und dunkel vor mir bei Tag und bei Nacht,
auch wenn ich Dich auf der anderen Seite im Licht stehen sehe.
Von Zeit zu Zeit spüre ich eine Brücke,
aber sie schwankt im Wind der Erinnerung an unsere glückliche Zeit.
Von Zeit zu Zeit spüre ich Deinen liebevollen Blick,
der mich mitten ins Herz trifft.
Überall im Leben Deiner Freunde sehe ich ähnliche schwarze Löcher,
die sich nicht schließen.
Weder durch die Zeit, noch durch gute Worte, noch durch Mitgefühl.
Wir werden Dich immer vermissen, weil wir Dich immer lieben werden.
Mein Bruder
Mein Bruder
auf der anderen Seite des Lebens
Dein Platz neben mir
ist nun mit Licht gefüllt
Raum,
der mir den Himmel vertraut macht,
unsere Gespräche sind leiser geworden
und tiefer.
Sage stopp, wenn Du siehst,
dass mein Weg
nicht in die beste Richtung geht
Sage geh, wenn Du siehst,
dass ich zögere vor großem Glück
Sage komm,
wenn irgendwann meine Zeit zu schwer sein sollte
Mein Bruder,
auch auf meiner Seite des Lebens.
Der Himmel um mich
Seit ich anders an dich denke, hat sich der Himmel um mich verdichtet.
Seit ich dich nicht mehr im Grab sehe, ist die Luft um mich ganz anders.
Der Duft des Himmels umgibt mich mehr und mehr,
die Farben leuchten anders und der Boden unter meinen Füßen
wird weich wie Moos.
Seit ich Deinen Tod anders denke, fühle ich anders und ich spüre,
wie froh Du bist, mir nahe bleiben zu können.
Das wird Dich nicht daran hindern den ganzen Himmel zu erkunden,
wie mir manche Menschen vorwerfen,
wenn ich von Deiner Gegenwart rede.
Ich nehme Dich mit durch mein Leben in der Welt,
nimm Du mich mit im Traum durch die Weite des Alls.
Wir sind zwei Seiten eines Spiegels
Wir sind wie die zwei Seiten eines Spiegels.
Du siehst von der anderen Seite des Lebens
und ich noch von der Erde aus hinein.
Du wirst schon ein viel klareres Bild erkennen,
bei mir verstellen noch Nebel der Angst manche Sicht.
Vielleicht kannst Du einen himmlischen Wind senden, der sie vertreibt
Wer kann mich tragen
Wer kann mich tragen samt meiner Liebe zu Dir.
Wer kann mich stützen samt meiner Trauer um dich.
Du bist eine meiner unsterblichen Lieben und ich liebe Dich zu sehr,
um wirklich zu trauern.
Denn deine Freiheit von Schmerzen ist mir wichtiger als Dein Lächeln.
Du sollst die Unendlichkeit des Glücks erleben dürfen,
dort wo Du jetzt bist.
Und es wird Menschen geben, die mich halten werden,
wenn die Trauer stärker ist, als meine Kraft.
Wer geht mit mir
Wer geht mit mir in den tiefen Raum der Trauer.
Wer begleitet mich, leise und warm die Stufen hinab ins Dunkel.
Vielleicht geht jemand mit, weil er weiß, dass es der selbe Raum ist
in dem auch die Liebe wohnt.
Deine Hand nicht zu spüren dir nicht beim Lachen zusehen können,
die Zuneigung in Deinen Augen zu vermissen,
wird das schlimmste werden.
Sie waren es, die mich irgendwie erst lebendig werden ließen.
Was soll ich machen, allein, ohne Dich?
Hier vor dem Sarg
Hier vor dem Sarg, der einen kostbaren Schatz in sich birgt
kommen Ängste aus den Tiefen meiner Seele.
Zuerst die größte davon, jene, diesen Menschen im Sarg
nicht genug geliebt zu haben, ihm nicht gut genug zugehört,
andere Dinge der Welt wichtiger genommen zu haben.
Ich möchte meine Angst in die Kerzenflammen legen
und meine Liebe in den Weihrauch, damit sie sich in der Luft verbreitet
wie die Töne der Lieder, die um uns zu schweben scheinen.
Ich wünsche dem Menschen vor mir im Sarg neue Ohren für meine Sprache
und mir solche, die ihn verstehen können,
wenn auch er mir zu erklären versucht,
dass er Angst hat, mich nicht genug geliebt zu haben.
Und irgendwann spüren wir dann beide,
dass die Grenzen des Lebens uns nicht mehr trennen.
Dass wir in einem einzigen großen Raum der Liebe leben,
jeder in seiner Weise und Möglichkeit,
jetzt und in Ewigkeit.
Es ist so vieles offen
Es ist so vieles offen zwischen uns.
Dank, den wir nicht sagen konnten
Schmerz, für den es keine Worte gab
scheinbar verlorene Jahre des getrennt seins im Herz.
Welche Gnade könnte das tiefe Tal füllen mit einem Fluss
aus Vergebung und Verständnis.
Welche Kraft kann eine Brücke bauen, von uns zu Dir,
die stark genug ist für unsere Schritte aufeinander zu.
Dein Leiden
Wie könnte ich Dein Leiden vergessen, es ist eingebrannt in meinem Körper
und fließt wie Blut durch mein Herz.
Der Turm der Trauer wächst mit jedem Tag und jeder, der Dich liebt
legt darauf Stein für Stein.
Ich habe Angst zu fallen in den Abgrund unter ihm.
Aber Du nimmst mich an der Hand und führst mich Schritt für Schritt
von seinem Rand in eine neue Richtung.
Ich weiß nicht wohin ich gehen könnte,
aber Du siehst den Horizont mit ganz klarem Blick.
Weil ich dich liebe, vertraue ich Dir meine Zukunft an,
so wie Du meine Vergangenheit warst und meine Gegenwart bist.
Lachen
Die Menschen werden sehen, dass ich lache
und viele werden sich wundern, so kurz nach Deinem Tod.
Sie wissen nur nicht, dass wir gemeinsam lachen,
ja sogar mehr als vorher, weil ich nun durch Deine Augen mitsehen kann,
das ganze große Bild des Lebens.
Es ist zum Lachen, worüber wir Menschen uns Sorgen machen.
Noch mehr lache ich aber aus der Freude heraus, weil ich spüre,
dass ich mitten im Himmel stehe, ja immer schon gestanden bin,
aber bisher nur blind war dafür.
Die Menschen werden auch sehen, dass ich weine,
weil mir Deine Berührung und Stimme so fehlt.
Und so vieles gar nicht wie im Himmel aussieht auf dieser Welt.
Dann kann ich nur mit einem Lächeln, aus Sehnsucht und Liebe,
ein weiteres kleines Stück der Erde
in ein kleines Stück vom Himmel verwandeln.
Vermissen
Ich bin so froh, dass ich Dich jetzt nicht vermissen muss,
weil unsere Herzen verschränkt sindm
wie die Quantenteilchen der Physiker, über Zeit und Raum hinaus,
weil Deine Gedanken durch meine Gedanken wandern werden,
und deine Ziele sich in meinen fortsetzen.
Keine Arbeit werde ich ohne Gespräch mit Dir beginnen
und vielleicht werden wir auch in Zukunft
nicht immer einer Meinung sein,
aber ich weiß Dich an meiner Seite auf allen meinen Wegen
Danke dir dafür.
Mein Freund
Mein Freund, leichter als die Wolken, schneller als der Wind,
heller als die Sterne
ich bitte Dich, zeige mir,
wie in den Spuren meiner Füße Himmelsblumen
in Wüsten wachsen können,
wie mit meinen Händen Himmelskraft in Menschen fließen kann,
mit meinen Augen Himmelslächeln in Seelen zu leuchten beginnt,
Zeige mir einfach,
wie ich Himmel und Erde verbinden kann.
Ich werde es Dir danken der Himmel und die Erde bestimmt auch.
Nur eines
Wie mit nur einem Bein stehe ich im Leben,
seit Du gestorben bist,
jeder Windhauch lässt mich schwanken
und jedes Hindernis bringt mich zu Fall.
Wie mit nur mehr einer Hand halte ich mein Leben,
die Zeit zerrinnt zwischen den Fingern oder sie ist wie ein schwerer Stein den ich nicht weg heben kann von meinem Tag.
Wie mit einem Ohr höre ich die Laute der Welt
weil das zweite immer noch wartet, deine Stimme zu hören
und nur ein Auge blickt auf den Weg vor mir,
denn das andere ist voll von Tränen.
Sogar mein Herz hat nun Mühe zu schlagen
weil sein zweiter Teil scheinbar fehlt ohne dich.
Ich bitte Dich, stütze mich mit deiner unsichtbaren Nähe,
sende Menschen zu mir, die mir ihre Hände, Augen und Ohren leihen.
Die den Rhytmus meines Herzens
jeden Tag ein Stück fester werden lassen und
die für mich zu einem Spiegel werden,
in dem ich Deine Liebe wieder ganz klar sehen kann.
Wenn die Blumen verblüht sind
Wenn die Kränze verblüht sind und die Freunde
zurückgekehrt in ihren Alltag
und Du bist scheinbar nicht mehr da,
werden die Stunden wie Blei sein.
Die Gedanken an alles was war,
und was hätte sein können,
füllen das Herz und die Augen mit Tränen.
Dann setze ich mich in Deinen Garten und rede mit Dir.
Und ich höre Dir gut zu.
Gemeinsam füllen wir jedes vergangene Jahr ganz neu mit Dankbarkeit.
Dann füllen wir die Zukunft mit Plänen
und dem Versprechen, weiter zu lieben.
Meine Pläne werden Dir klein erscheinen im großen Himmel,
in dem Du nun wohnst.
Die Liebe, die Dich umgibt, wird mir zu groß erscheinen,
für die Grenzen dieser Welt.
Aber wenn dann und wann, ein Vogel leise singt
und der Wind die Blumen wiegt, lächeln wir beide,
ich auf dieser Seite und du auf der anderen Seite des Lebens.
Auch wenn ich die Antwort wüsste
Auch wenn ich die Antwort wüsste auf die Frage nach deinem Tod,
wenn ich alle Gründe der Natur und deiner Seele kenne würde,
wäre ich voll Trauer.
Sogar, wenn ich schon alles Gute sehen könnte,
das nun vielleicht entsteht,
gerade weil Du nun dort bist, wo du bist,
wäre ich voll Trauer.
Voll Trauer über alles,
was nicht ganz Glück war in Deinem Leben.
Voll Trauer über alles, was ich nicht gut gemacht habe,
in Deinem Leben.
Eine Trauer, die ich Dir eines Tages überreichen werde
gefüllt in die Schale der Dankbarkeit,
und mit meinem ganzen Herz.
Schenk mir Deine Geduld
Bitte schenke mir Deine Geduld,
damit ich ein starkes Fundament für mein Handeln habe.
Du hast mir gezeigt, wie wertvoll diese Fähigkeit ist.
Nicht aufzugeben, wenn es schwierig wird.
Vertrauen zu haben, dass es noch viel besser kommen kann,
als ich erwarte.
Bis jetzt war ich zu ungeduldig, es selbst zu lernen.
Nun nehme ich es mir fest vor,
es jeden Tag ein Stück weit zu üben.
Bis ich es so gut kann, wie Du.
Bitte schenke mir Deine Gelassenheit,
damit ich warten lerne,
bis sich die Früchte des Gelernten zeigen.
Überall, wo ich tätig sein werde.
Und wenn ich zwischendurch nicht weiter komme,
bitte schenke mir Deine Geduld.
Mit Dir unterwegs
Ganz oft bin ich
im Herzen mit Dir unterwegs.
Ich lade Dich an Orte ein,
wo ich weiß,
dass Du auch früher daran Freude hattest.
Aber vielleicht sollte ich Dich
gerade dorthin einladen,
wohin ich bis jetzt allein gehen musste,
weil unsere Blickwinkel auf die Welt,
so verschieden waren.
Jetzt tut es mir leid,
Dich nicht öfter
auf Deinen Wegen begleitet zu haben.
Ich kann nur auf die Ewigkeit vertrauen,
dass wir dann noch unendlich viel Zeit
dazu haben werden
und kein Stern für uns
zu weit entfernt sein wird.
Stille
Wie werde ich diese Stille ertragen,
die lauter klingt als Lärm in meinen Ohren.
Ich rede mit dem Fenster und der Tür,
warte auf Antworten von Deinem Stuhl und hoffe,
dass wenigstens das Wasser im Bad
meine Sehnsucht nach Zärtlichkeit erfüllt.
Mein Körper ist leer geweint bis zu den Füßen,
ich spüre den Boden unter mir nicht mehr.
Nur langsam sickern Geräusche des Lebens durch meine Adern
und die Finger finden Halt, Stück für Stück.
Die Worte der Freundschaft aus den Herzen
der Menschen um mich bekommen Kraft
und unter meinen Füßen
wächst das Gras der Hoffnung ganz zart.
Worte
Worte,
so viele wie es Sterne gibt möchte ich sprechen von Dir.
Aber wer hat Zeit sie zu hören?
So erzähle ich jedem einzelnen Stern der Nacht
eine Geschichte von Dir
Danke für alle Stunden und Millionen Minuten des Glücks
Ich sehe, dass sie dann heller strahlen
und ein Stück näher rücken, um mein Flüstern zu verstehen.
Du bist ihnen näher als ich,
sie sind meinen Augen näher als du.
Nur in meinem Herz sind sie und du gleich nahe bei mir.
Die Farben des Himmels
Die Farben des Himmels
die Farben des Wassers
die Farben der Blumen
die Farben der Sterne
möchte ich sammeln
gegen das Schwarz des Grabes
die Farben der Liebe
die Farben der Hoffnung
die Farben der Engel
möchte ich sammeln
gegen die Trauer über Deinen Tod.
Alles zusammen wird mein Herz viel größer machen,
als es jemals war.
Ihr hellen Boten
Ihr hellen Boten eines noch größeren Lichts,
eines noch größeren Geheimnisses,
steht mir bei.
Ihr wissenden Boten einer noch größeren Weisheit,
mit Augen tief ins Herz geht mit mir,
wenn ich am Sarg stehe und am Grab
die vielen Tage und Jahre, die kommen
Bleibt neben mir,
bitte ich Euch von Herzen.
Lernen von den Engeln
Wie kann ich wieder vertrauen lernen,
wenn der Boden unter den Füßen zerbrochen scheint
durch deinen Tod.
Wie kann ich weiterleben lernen,
wenn alle Pläne zerstört sind, in ein paar Sekunden.
Wie kann ich einen Weg sehen lernen,
wenn innen und außen alles dunkel und schwarz ist.
Wo gibt es jene Schule, in der Engel mich lehren,
mit der Weisheit des Schöpfers,
damit ich stark werde,
für den Aufbruch in eine andere Zeit.
Unsichtbare Engel
Unsichtbare aber spürbare,
unhörbare aber fühlbare Kräfte des Guten,
Wolken der großen Liebe um mich herum.
Hinter meinen Zweifeln suche ich Euch,
durch meine Angst hindurch,
möchte ich meine Hände strecken und Euch berühren.
Wenn ich glauben könnte, was viele sagen,
könnte mein Herz fliegen, wie Ihr.